Die Kekse sind tot: Steckt digitales Marketing in einer Identitätskrise?

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Viele mögen gerne Kekse essen, aber Cookies sind nicht nur süße Backwaren, sondern auch Dateien, die im Browser abgelegt werden und so die Identifikation von Nutzerinnen und Nutzern ermöglicht. Diese Cookies sind für viele User lästig, sie ermöglichen es, dass einem Werbeanzeigen zum selben Thema auf den verschiedensten Seiten angezeigt werden, wenn man sich einmal für ein Thema interessiert hat. Seit rund 25 Jahren gibt es Cookies, aber nun kommt langsam ihr Ende und die digitale Werbewirtschaft fragt, was an ihre Stelle tritt.

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