Bye-bye Büro, auf zum hybriden Arbeiten

Heute das Büro im Landeskirchenamt aufgeräumt und dabei auch Zufallsfunde gemacht. Ab März gibt es keine individuellen Büros mehr, sondern man bucht sich ein Büro, wenn man im Landeskirchenamt vor Ort arbeiten will.

Erstaunlich, was sich so über die Zeit angesammelt hat. Ich habe Sachen gefunden, die wirklich niemand mehr braucht. Befreiend, solche Dinge zu entsorgen. Bei einigen Bildern aber auch ein bisschen Wehmut, sie abzuhängen. Auf jeden Fall aber froh, dass sich keine Weiser (Umlaufmapen) mehr im Büro stapeln werden.


One response to “Bye-bye Büro, auf zum hybriden Arbeiten”

  1. Lol, das Web-Adressebuch Deutschland hatte ich auch mal. Schon absurd, ein gedrucktes Buch voll mit Internetadressen.
    Bei der Diakonie RWL sind wir seit letzten Sommer im hybriden Arbeiten mit Sharing-Desk und es funktioniert ganz gut.

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